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Einführung
» Sie sind Käufer
1. Vorsicht bei Vorkasse
2. Gefälschte E-Mails
3. Gefälschte Dokumente
4. Besichtigung und Übergabe
5. Gefälschte Seriositätsbest.
» Sie sind Verkäufer
1. Scheckbetrug
2. Vermittlungsmasche
3. Nie digitale Dokumente
4. Der Konto-Trick
5. Notar auf Vorkasse
6. Kauf per E-Mail-Bestätigung

Nach dem Einstellen Ihres Fahrzeug-Inserates erhalten Sie eine SMS oder eine E-Mail mit der Aufforderung, Kontakt zu einer Vermarktungsfirma - meist mit Sitz im Ausland - aufzunehmen. Diese gibt vor, Kaufinteressenten zu vermitteln und verlangt eine Vermittlungsgebühr. Im Schnitt liegt diese zwischen 59 und 119 Euro, ohne dass eine Vermittlung schriftlich garantiert wird. Oft dient als Absender eine Ihnen bekannte Fahrzeugbörse oder die Dienstleistung wird angeblich vom ADAC empfohlen.

Es handelt sich hierbei um eine unseriöse Geschäftspraktik, teilweise sogar um eine Betrugsmasche von Scheinfirmen, deren Webseiten und E-Mail Adressen bei Überprüfung nicht selten ins Leere führen. Im Einzelnen gibt es drei Variationen der „Vermittlungsmasche“:

Vertrag / Rechnung folgt auf Telefonat


Wichtig: Online-Marktplätze sind bereits effiziente Mittler zwischen Verkäufer und Käufer. Es bedarf keiner zusätzlichen Vermittlungsfirma – selbst wenn ein potenzieller Käufer mündlich zugesichert wird!

Sie stehen im Kontakt mit einem vermeintlich unseriösen bzw. betrügerischen Vermittlungsservice oder haben bereits eine Rechnung erhalten? Hilfe dazu...